Vorträge

Im Rahmen meiner Arbeit als Dozent und Therapeut stoße ich immer wieder auf spannende Themen, die ich gerne auch einem erweiterten Kreis von Personen vorstelle. Es sind Vorträge, die durch alltägliche Fragen motiviert sind: Was können Eltern tun, damit ihre Kinder nicht in den Brunnen fallen? Weshalb ist das Böse so nahe? Weshalb sind Jungs so anstrengend? Wieso fällt mir die schlagfertige Antwort auf einen unfairen Angriff immer dann ein, wenn es nichts mehr bringt? Weshalb träumen wir? Ist es schlimm, wenn Kinder ohne Vater aufwachsen?

Die Vorträge im Einzelnen:

Das Böse: Ein psychologischer Erklärungsversuch Wir sind die Guten! Aber was sind die anderen? Wer sind die anderen? Wissenschaftler aus verschiedenen Richtungen versuchen Antworten zu finden auf das, was wir nicht sein wollen: Böse! In diesem Vortrag werfen wir einen Blick in das Böse der menschlichen Seele aus einer psychologischen Perspektive.

Wie Kinder erwachsen werden: Die ersten Lebensjahre haben den größten Einfluss auf die Entwicklung eines Kindes. Doch welche inneren und äußeren Faktoren bedingen tatsächlich eine gesunde Entwicklung unserer Kinder? Entwicklungspsychologen haben sich darüber viele Gedanken gemacht. Aus ihren Untersuchungen erhalten wir Antworten auf die Frage: Was müssen wir tun, damit unsere Kinder stark werden und den Herausforderungen des Lebens mutig begegnen können? Der Vortrag richtet sich an alle, die mit Kindern arbeiten, leben und Verantwortung für deren Entwicklung übernehmen.

Träume verstehen: Wollen Sie etwas Spannendes erleben? Nichts ist aufregender, als über die Erlebnisse des Tages zu meditieren, so wie es Träume tun. Doch wie damit umgehen, was nur anfangen mit dem morgendlichen Strandgut? Der Vortrag „Träume verstehen“ sucht diesbezüglich Antworten: Wir starten im alten Ägypten, wandern durch die Geschichte der Traumdeutung, studieren die Erkenntnisse von Freud und C.G. Jung und beschäftigten uns mit aktuellen Befunden der Hirnforschung und der psychologischen Traumforschung um dem Geheimnis der Träume auf die Spur zu kommen.

Vatersein: Die Bedeutung des Vaters in der Entwicklung des Kindes wird selten thematisiert, dabei ist Entwicklungspsychologen längst klar, dass die reale und emotionale Präsenz des Vaters ein Schutzfaktor für psychische Erkrankungen ist. Kinder, die mit ihren Vätern aufwachsen sind im Jugendalter selbstbewusster und weniger gefährdet durch dissoziales und delinquentes Verhalten aufzufallen, das zeigen zahlreiche wissenschaftliche Studien. Gelebte Vaterschaft ist sinnstiftend, nicht nur für die Väter selbst, sondern für die ganze Familie. Dieser Vortrag vermittelt Perspektiven aus der Entwicklungspsychologie und möchte ganz ausdrücklich die fundamentale Rolle von Vätern für die Entwicklung von Kindern herausarbeiten.

Streiten ohne Ende: Jeder Mensch sehnt sich danach, friedvoll mit Partner, Kollegen und Freunden zu leben. Was tun, wenn dies misslingt? Die wichtigste Erkenntnis ist, dass Konflikte ein Teil jeder guten Beziehung sind. Sie können zerstörend wirken oder helfen, eine Beziehung zu reorganisieren. Wir selbst haben es in der Hand, die Entwicklung eines Streits zu gestalten und für einen glücklichen Ausgang der Auseinandersetzung zu sorgen.

Gekonnt kontern: Unfaire Angriffe, unsachliche und aggressive Argumentationstechniken, kränkende Äußerungen und vieles mehr. Jeder kennt das Ausgeliefertsein an einen Gegner, der perfide kommuniziert. Sei es bei der Arbeit, in den sozialen Netzwerken, in der Familie, überall können Konflikte entstehen, die uns im Augenblick unlösbar erscheinen und schnell auch eskalieren können. Trotzdem, wir selbst haben es in der Hand, diesen Angriffen zu trotzen, die Entwicklung eines Streits mitzugestalten und für einen glücklichen Ausgang der Auseinandersetzung zu sorgen. Wie Sie das erreichen können? Welche Strategien dabei erfolgreich sind und wie Sie gekonnt kontern mit gesunden Argumenten, erfahren Sie an diesem Abend.

Von Natur aus anders: Jungs begleiten – was brauchen sie besonders? Jungs sind anders wie Mädchen, das weiß jedes Kind. Selbst die weiblichen Spermien unterscheiden sich von den männlichen Spermien. Aber was ist so anders? Weshalb unterscheiden sich Mädchen und Jungs in ihrem Verhalten und ihrem Erleben so sehr voneinander? Welche Funktion hat dieser Unterschied? Die biologische und psychologische Perspektive auf das „Jungendasein“ hilft uns nicht nur dabei Jungs, in ihrem Verhalten und ihrem Erleben besser zu verstehen, sondern schenkt uns auch versöhnliche Antworten auf die Frage: Wie können wir unsere Jungs auf ihrem Weg begleiten und sie zu verantwortungsbewussten, starken, selbstbewussten und liebenden Männer heranreifen lassen.

Sind Sie interessiert, dann rufen Sie mich an: 07721/2060676