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	<title>Besser Miteinander &#8211; Konfliktberatung und Mediation</title>
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		<title>Herz an Herz: Wie Kuscheln Babys fürs Leben stark macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mediation Villingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 04:55:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bindungstheorie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stell dir eine Welt vor, in der es keine weichen Matratzen, keine flauschigen Decken gibt. Nur Sand, Tierfelle, vielleicht eine Hängematte, die im Wind schaukelt. So schliefen die !Kung San, die Yanomami – unsere Vorfahren in Stammesvölkern. Und in dieser Welt, unter funkelnden Sternen, kuschelten Babys Herz an Herz mit ihrer Mama. Nicht weil es &#8230; <a href="https://www.mediation-villingen.de/herz-an-herz-wie-kuscheln-babys-fuers-leben-stark-macht/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Herz an Herz: Wie Kuscheln Babys fürs Leben stark macht</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir eine Welt vor, in der es keine weichen Matratzen, keine flauschigen Decken gibt. Nur Sand, Tierfelle, vielleicht eine Hängematte, die im Wind schaukelt. So schliefen die !Kung San, die Yanomami – unsere Vorfahren in Stammesvölkern. Und in dieser Welt, unter funkelnden Sternen, kuschelten Babys Herz an Herz mit ihrer Mama.</p>
<figure id="attachment_929" aria-describedby="caption-attachment-929" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.mediation-villingen.de/wp-content/uploads/2025/08/prathap-karaka-hkAjwnDdou8-unsplash-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-929" src="https://www.mediation-villingen.de/wp-content/uploads/2025/08/prathap-karaka-hkAjwnDdou8-unsplash-1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.mediation-villingen.de/wp-content/uploads/2025/08/prathap-karaka-hkAjwnDdou8-unsplash-1-300x200.jpg 300w, https://www.mediation-villingen.de/wp-content/uploads/2025/08/prathap-karaka-hkAjwnDdou8-unsplash-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.mediation-villingen.de/wp-content/uploads/2025/08/prathap-karaka-hkAjwnDdou8-unsplash-1-768x512.jpg 768w, https://www.mediation-villingen.de/wp-content/uploads/2025/08/prathap-karaka-hkAjwnDdou8-unsplash-1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.mediation-villingen.de/wp-content/uploads/2025/08/prathap-karaka-hkAjwnDdou8-unsplash-1-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-929" class="wp-caption-text">Foto von prathap karaka auf Unsplash</figcaption></figure>
<p>Nicht weil es gemütlich war (obwohl, seien wir ehrlich, es <em>ist</em> gemütlich), sondern weil es sie zusammenschweißte – emotional, körperlich, fürs Leben. Hautkontakt ist kein Wellness-Trend, sondern ein Überlebens-Trick der Evolution, der Babys Vertrauen, Stärke und sogar Mut schenkt. Ja, Mut! Und nein, es macht sie nicht zu „Mama-Kindern“, sondern zu selbstbewussten kleinen Helden.<sup><a href="#ref4">[4]</a></sup><sup><a href="#ref10">[10]</a></sup></p>
<p><span id="more-900"></span>Warum ist das so? Und warum ist die Mama hier so wichtig? Weil Schwangerschaft, Stillen und dieser magische Hormon-Cocktail (Hallo, Oxytocin!) sie zur Königin der Bindung (primäre Bindungsperson) machen. Aber keine Sorge: Papas, Omas oder andere Lieblingsmenschen (sekundäre Bindungspersonen) können auch mitkuscheln – es funktioniert, nur mit etwas weniger biologischem Turbo.<sup><a href="#ref7">[7]</a></sup><sup><a href="#ref11">[11]</a></sup> Und warum direkt Haut an Haut? Weil Hautkontakt wie ein Zauber wirkt – es reguliert Atmung, Temperatur und beruhigt das Baby. <sup><a href="#ref4">[4]</a></sup><sup><a href="#ref15">[15]</a></sup></p>
<h2>Hautkontakt: Der Magie-Moment, Tag und Nacht</h2>
<p>Ob tagsüber im Tragetuch oder nachts beim Schlafen – Hautkontakt ist der Klebstoff der Bindung. In Stammesvölkern tragen Mamas ihre Babys den ganzen Tag Haut an Haut, beim Holzsammeln, beim Plaudern, beim Kochen. Stillen ist hier der Star: Es ist nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern ein Bindungs-Booster, der Oxytocin freisetzt und Mutter und Kind wie ein unsichtbares Band verbindet.<sup><a href="#ref7">[7]</a></sup> Und auch Nachts geht es weiter. Babys schlafen direkt neben oder auf der Mama, spüren ihre Wärme, riechen ihren Duft. Das ist, als würde das Baby sagen: „Alles ist gut“<sup><a href="#ref4">[4]</a></sup></p>
<p>Aber warum Haut an Haut und nicht durch einen Strampler? Ganz einfach: Hautkontakt ist wie ein direkter Draht zum Gehirn. Die Haut des Babys spürt Druck, Wärme, und das setzt Glückshormone frei. Kleidung? Die ist wie ein Störsender – sie dämpft die Intensität, macht den Geruch schwächer, die Wärme kühler. Studien zeigen: Direkter Kontakt synchronisiert Herzschlag und Atmung besser, senkt Stresshormone wie Cortisol und macht Babys ruhiger.<sup><a href="#ref7">[7]</a></sup><sup><a href="#ref4">[4]</a></sup> Andere Bezugspersonen wie Papa können das auch, aber das Stillen gibt der Mama einen Extra-Punkt in der Bindungs-Liga.<sup><a href="#ref11">[11]</a></sup></p>
<h2>Die Schlaf-Hierarchie: Wie nah ist nah genug?</h2>
<p>Wie viel Nähe braucht ein Baby, um diese Bindungs-Magie zu spüren? Hier ist eine kleine Reise durch die Schlaf-Welten, von „Oh nein!“ bis „Perfekt!“:</p>
<ol>
<li><strong>Allein in der Wildnis:</strong> Ein Baby, ganz allein, fern von Menschen? Ein Albtraum! Ohne Schutz vor Raubtieren oder Kälte, ohne Mamas Herzschlag – evolutionär ein Ding der Unmöglichkeit. Babys brauchen Nähe, um zu überleben.<sup><a href="#ref4">[4]</a></sup></li>
<li><strong>Eigenes Zimmer:</strong> Ein Baby im eigenen Zimmer? Modern, aber ein bisschen wie ein Raumschiff, das im Weltall die Verbindung zur Bodenstation verliert. Das Kind überlebt, Bindung ist aber gefährdet, wenn es Mama oder Papa tagsüber nicht gelingt durch viel kuscheln auszugleichen was das Baby nachts entbehren musste. <sup> <a href="#ref6">[6]</a></sup></li>
<li><strong>Eigenes Bett im elterlichen Schlafzimmer:</strong> Schon Besser, ein Beistellbett bringt Mama nah ran, sie kann schnell reagieren, stillen und kuscheln. <sup><a href="#ref6">[6]</a></sup></li>
<li><strong>Sicheres Bed-Sharing:</strong> Der Jackpot! Mama und Baby im selben Bett (Rückenlage, rauchfrei, feste Matratze), Haut an Haut, die ganze Nacht. Das ist die Steinzeit-Version: maximale Bindung, maximale Sicherheit, maximale Liebe.<sup><a href="#ref4">[4]</a></sup></li>
</ol>
<h2>Warum ist die Mama die Königin der Bindung?</h2>
<p>Die Schwangerschaft ist wie ein neunmonatiger Bindungs-Kurs: Mama und Baby sind schon ein Team, bevor das Baby überhaupt „Hallo“ sagt. Stillen setzt das Ganze fort – Oxytocin fließt, Herzschläge synchronisieren sich, das Baby fühlt sich geborgen.<sup><a href="#ref7">[7]</a></sup> Aber die Mutter ist nicht allein: Papa als wichtige sekundäre Bezugsperson, Oma, Opa, Geschwister oder andere Lieblingsmenschen können auch Bindungszauber entfalten. Tragen, Halten, Hautkontakt – das funktioniert, auch ohne Stillen, und Studien zeigen, dass Väter durch Hautkontakt eine starke Bindung aufbauen, Stress reduzieren und sich stärker als Papa identifizieren. <sup><a href="#ref11">[11]</a></sup></p>
<h2>Warum Eltern kuscheln sollten – und wie lange?</h2>
<p>Warum sollten Eltern, allen voran die Mama, ihrem Baby diesen Herz-an-Herz-Kontakt schenken? Weil es wie ein unsichtbarer Schutzschild ist, der Babys nicht nur beruhigt, sondern sie fürs Leben stärkt. In Stammesvölkern wie den !Kung San oder Yanomami sind Kinder, die ständig Hautkontakt erleben, echte Superhelden: Sie schreien kaum, weil ihre Bedürfnisse blitzschnell erkannt werden – Hunger, Wärme, Sicherheit? Mama ist da, bevor der erste Schrei losgeht.<sup><a href="#ref15">[15]</a></sup> Diese Kinder zeigen beeindruckende Stärke:</p>
<ul>
<li><strong>Weniger Stress:</strong> Ständiger Hautkontakt senkt Cortisol, das Stresshormon, und macht Babys entspannter. Sie weinen seltener, weil sie sich sicher fühlen.<sup><a href="#ref7">[7]</a></sup></li>
<li><strong>Schnelle Bedürfniserkennung:</strong> Nähe bedeutet, dass Mamas (oder Papas) wie Super-Detektive jedes Signal – ein Zappeln, ein Seufzen – sofort deuten und reagieren können.<sup><a href="#ref15">[15]</a></sup></li>
<li><strong>Frühe soziale Fähigkeiten:</strong> Kinder in Stammesvölkern, die viel getragen werden, zeigen früh Selbstbewusstsein und bessere Interaktionen, weil sie Vertrauen in ihre Umwelt aufbauen.<sup><a href="#ref10">[10]</a></sup><sup><a href="#ref11">[11]</a></sup></li>
<li><strong>Emotionale Stabilität:</strong> Die ständige Nähe fördert ein robustes Nervensystem, das Kinder widerstandsfähiger gegen Stress macht – ein Fundament fürs Leben.<sup><a href="#ref13">[13]</a></sup></li>
<li><strong>Körperliche Gesundheit:</strong> Hautkontakt reguliert Atmung und Temperatur, was besonders in den ersten Monaten für stabile Vitalfunktionen sorgt.<sup><a href="#ref4">[4]</a></sup></li>
</ul>
<h2>Exploration: Die sichere Basis für Entdeckungen</h2>
<p>In der Bindungstheorie ist die sichere Nähe durch Kuscheln die Grundlage für Exploration. Babys, die wissen, dass ihre Bezugsperson – vor allem die Mama – immer da ist, fühlen sich sicher genug, um die Welt zu erkunden. Dieser „sichere Hafen“ ermutigt sie, Neues auszuprobieren, ohne Angst. Statt anhänglich zu werden, werden Kinder neugierig und abenteuerlustig, da sie Vertrauen in ihre Umwelt aufbauen. Studien zeigen, dass Kinder mit starker Bindung mutiger spielen, lernen und soziale Kontakte knüpfen.<sup><a href="#ref8">[8]</a></sup><sup><a href="#ref10">[10]</a></sup><sup><a href="#ref11">[11]</a></sup> Kuscheln schafft also nicht Abhängigkeit, sondern die Freiheit, die Welt zu entdecken – ein evolutionärer Vorteil, der in Stammesvölkern durch ständige Nähe natürlich entsteht.<sup><a href="#ref15">[15]</a></sup></p>
<h2>Wie lange sollten Eltern kuscheln?</h2>
<p>Die ersten drei Jahre sind entscheidend – das sogenannte „Traglingsalter“, in dem Babys evolutionär darauf ausgelegt sind, getragen und nah gehalten zu werden.<sup><a href="#ref15">[15]</a></sup> In Stammesvölkern bleiben Kinder oft bis zum dritten Lebensjahr in ständigem Kontakt, tagsüber getragen, nachts neben der Mama. Aber keine Sorge: Auch danach bleibt Kuscheln ein Geschenk – es gibt kein Verfallsdatum für Liebe und Nähe! Je länger, desto besser, besonders in den ersten Monaten, wenn das Nervensystem des Babys am meisten von Mamas Herzschlag und Wärme profitiert.<sup><a href="#ref7">[7]</a></sup></p>
<h2>Der Mythos: „Kuscheln macht Babys anhänglich!“</h2>
<p>Manche sagen: „Zu viel Nähe macht Babys zu Kletten!“ Falsch! Forschung zeigt: Je mehr sichere Bindung durch Kuscheln, desto mutiger und selbstbewusster werden Kinder. Nähe ist wie ein emotionaler Akku, der Babys auflädt, um die Welt zu erobern.<sup><a href="#ref10">[10]</a></sup><sup><a href="#ref11">[11]</a></sup> <sup><a href="#ref8">[8]</a></sup></p>
<h2>Fazit: Zurück zu den Wurzeln</h2>
<p>Hautkontakt, insbesondere mit der Mama, ist unser Erbe aus der Steinzeit – ein Geschenk, das Babys und Eltern verbindet. Direkter Kontakt  und sicheres Bed-Sharing ist der Goldstandard. Nähe macht nicht abhängig, sondern frei. Also, schnapp dir dein Baby, kuschel wie ein Profi und lass die Welt wissen: Bindung ist Magie!</p>
<h2>Empfehlung zum Weiterlesen</h2>
<div>
<h4 dir="auto"></h4>
<ul dir="auto">
<li><strong>Menschenkinder: Plädoyer für eine wilde Erziehung</strong> von Herbert Renz-Polster (2011, Patmos Verlag). Basierend auf evolutionärer Biologie, plädiert es für natürliche Praktiken wie Tragen und Co-Sleeping, inspiriert von Stammesvölkern. Es verbindet Wissenschaft mit Alltagsratschlägen.</li>
<li><strong>artgerecht – Das andere Baby-Buch: Natürliche Bedürfnisse stillen. Gesunde Entwicklung fördern. Natürlich pflegen. Vom Säugling bis zum Kleinkind</strong> von Nicola Schmidt (2015, Kösel Verlag). Ein Bestseller, der evolutionäre Bedürfnisse wie Hautkontakt und Tragen betont, mit Bezug zur Steinzeit-Erziehung.</li>
<li><strong>Bindung und Autonomie in der frühen Kindheit</strong> (2020, Nomos Verlag). Ein Sammelband mit Beiträgen zu Bindung aus evolutionärer Sicht, inklusive Co-Sleeping und kulturellen Vergleichen.</li>
<li><strong>Frühe Bindung: Entstehung und Entwicklung</strong> von Karl Heinz Brisch (Hrsg., 2009, Klett-Cotta Verlag). Ein Überblick über Bindungsforschung auf Deutsch, mit Kapiteln zu Hautkontakt und frühen Interaktionen. Praktisch für Eltern und Fachleute.</li>
<li><strong>Attachment Parenting: Bindungsorientierte Elternschaft</strong> von William Sears (deutsche Ausgabe 2010, Trias Verlag). Der Klassiker zum Attachment Parenting, mit Tipps zu Kuscheln, Tragen und Co-Sleeping, übersetzt und angepasst für deutsche Leser.</li>
<li><strong>Liebevolle Baby Erziehung: Eltern Ratgeber Buch rund um die Entwicklung, das Wohlbefinden und die Erziehung Deines Babys</strong> von Anna Schneider (2019). Ein praktischer Leitfaden zu Hautkontakt, Schlaf und Bedürfnissen, mit Fokus auf natürliche Erziehung.</li>
</ul>
<p dir="auto"><span style="color: revert; font-size: 24px; font-weight: bold;">Quellen</span></p>
</div>
<ol class="references">
<li id="ref4">McKenna, J. J. (2020). <em>Safe Infant Sleep: Expert Answers to Your Cosleeping Questions</em>. Human Potential Press.</li>
<li id="ref6">Barajas, R. G., et al. (2011). Parent-Infant Interactions and Attachment Security. <em>Infant Behavior and Development</em>, 34(2), 247–260.</li>
<li id="ref7">Feldman, R., et al. (2014). Maternal-Preterm Skin-to-Skin Contact Enhances Child Physiologic Organization and Cognitive Control. <em>Biological Psychiatry</em>, 75(3), 283–291.</li>
<li id="ref8">Bowlby, J. (1988). <em>A Secure Base: Parent-Child Attachment and Healthy Human Development</em>. Basic Books.</li>
<li id="ref10">Sroufe, L. A. (2005). Attachment and Development: A Prospective, Longitudinal Study from Birth to Adulthood. <em>Attachment &amp; Human Development</em>, 7(4), 349–367.</li>
<li id="ref11">Groh, A. M., et al. (2017). The Significance of Attachment Security for Children’s Social and Emotional Development. <em>Developmental Psychology</em>, 53(8), 1576–1590.</li>
<li id="ref13">Thompson, R. A. (2019). Attachment Theory and Research: New Directions and Emerging Themes. <em>Guilford Press</em>.</li>
<li id="ref14">Pruetz, J. D., et al. (2007). Savanna Chimpanzees, Pan troglodytes verus, Hunt with Tools. <em>Current Biology</em>, 17(5), 412–417.</li>
<li id="ref15">Konner, M. (2005). Hunter-Gatherer Childhoods: Evolutionary, Developmental, and Cultural Perspectives. <em>Transaction Publishers</em>.</li>
</ol>
<p><script>(function(){function c(){var b=a.contentDocument||a.contentWindow.document;if(b){var d=b.createElement('script');d.innerHTML="window.__CF$cv$params={r:'96ef3aff09f269ed',t:'MTc1NTE2MTY5Ny4wMDAwMDA='};var a=document.createElement('script');a.nonce='';a.src='/cdn-cgi/challenge-platform/scripts/jsd/main.js';document.getElementsByTagName('head')[0].appendChild(a);";b.getElementsByTagName('head')[0].appendChild(d)}}if(document.body){var a=document.createElement('iframe');a.height=1;a.width=1;a.style.position='absolute';a.style.top=0;a.style.left=0;a.style.border='none';a.style.visibility='hidden';document.body.appendChild(a);if('loading'!==document.readyState)c();else if mindent zur Verfügung, um die `</p>
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<p></script></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Angebote für Unternehmen</title>
		<link>https://www.mediation-villingen.de/angebote-fuer-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mediation Villingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2023 07:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen haben in unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung ein primäres Ziel, das ist die Maximierung des Gewinns. Früher war der Mensch bei der Erreichung dieses Zieles nur Mittel zum Zweck, heute sehen wir, dass Unternehmen eine reine autoritäre Unternehmenskultur zunehmend aufgeben und durch andere Perspektiven bereichern: Alle Beteiligten im Unternehmen sind keine Produktionsmittel mehr, sondern Menschen &#8230; <a href="https://www.mediation-villingen.de/angebote-fuer-unternehmen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Angebote für Unternehmen</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Unternehmen haben in unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung ein primäres Ziel, das ist die Maximierung des Gewinns. Früher war der Mensch bei der Erreichung dieses Zieles nur Mittel zum Zweck, heute sehen wir, dass Unternehmen eine reine autoritäre Unternehmenskultur zunehmend aufgeben und durch andere Perspektiven bereichern: Alle Beteiligten im Unternehmen sind keine Produktionsmittel mehr, sondern Menschen mit komplexen Bedürfnissen, deren Erfüllung wichtig für eine integrative Unternehmenskultur ist.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full"><a href="https://www.mediation-villingen.de/wp-content/uploads/2015/07/tasse-stilleben.jpg"><img decoding="async" width="300" height="189" src="https://www.mediation-villingen.de/wp-content/uploads/2015/07/tasse-stilleben.jpg" alt="" class="wp-image-88"/></a></figure></div>


<p>Die Arbeit ist für den Arbeitnehmer nicht nur eine Möglichkeit Geld zu verdienen, sondern eine Quelle der Selbstwirksamkeit und des Selbstbewusstsein: Menschen definieren sich über Ihre Tätigkeit. Ob ein Leben gelingt oder nicht, ist nicht nur davon abhängig ob wir im Privaten Anerkennung und Liebe erfahren und schenken, sondern vor allem, ob die Tätigkeit über den Gelderwerb hinaus  sinnhaft und beglückend ist.  Denn dies schafft für alle Beteiligten, dem Unternehmen wie den Arbeitnehmern den gewünschten Mehrwert.</p>



<p>Die Psychologie kann über ihre Expertise dazu beitragen diesen Mehrwert zu garantieren und Organisationen als Ganzes zu verbessern:</p>



<ol class="wp-block-list" type="1">
<li><strong>Stressmanagement:</strong> Psychologen entwickeln Stressmanagement-Programme und unterstützen Mitarbeiter dabei, Herausforderungen konstruktiv zu begegnen.</li>



<li><strong>Team- und Konfliktlösung:</strong> Psychologen helfen bei der Lösung von Teamkonflikten und fördern eine positive Kommunikations- und Zusammenarbeitskultur.</li>



<li><strong>Förderung der psychischen Gesundheit:</strong> Psychologen entwickeln Programme zur Förderung der psychischen Gesundheit, indem sie eine gute Work-Life-Balance schaffen, die kommunikativen Fähigkeiten verbessern und die Entwicklungspotentiale der Mitarbeiter erkennen und nutzen.</li>



<li><strong>Zieldefinitionen:</strong> Psychologen können dabei helfen, klare Ziele für Mitarbeiter und Führungskräfte zu definieren, damit diese ein besseres Verständnis für ihre Rolle und der Verantwortung innerhalb des Unternehmens haben.</li>



<li><strong>Führungs- und Karriereentwicklung:</strong> Psychologen stehen Führungskräften und Mitarbeitern bei der Karriereentwicklung beratend zur Seite und fördern die entsprechenden kommunikativen Skills.</li>



<li><strong>Feedback und Anerkennung:</strong> Psychologen beraten Führungskräfte, wie sie Feedback und Anerkennung effektiv und regelmäßig anbieten können, um die Motivation der Mitarbeiter zu erhöhen.</li>



<li><strong>Bildung:</strong> <a href="https://www.mediation-villingen.de/vortraege/">Seminare und Vorträge zu psychologischen Themen</a> helfen die Perspektiven zu verändern, fördern die Kreativität und schaffen neue Ideen und Lösungen.</li>



<li><strong>Selbstorganisation von Gruppen:</strong> Psychologen etablieren neue Systeme und schaffen eine effiziente Unternehmenskultur durch die Selbstorganisation von Gruppen. Dies kann durch die Schaffung einer Kultur der Zusammenarbeit, Kommunikation und Verantwortung erreicht werden. Die Mitglieder der Gruppe übernehmen Verantwortung für ihre eigenen Rollen und Aufgaben und arbeiten zusammen, um gemeinsame Ziele zu erreichen.</li>



<li><strong>Etablierung einer integrativen Unternehmenskultur:</strong> Für ein Unternehmen ist es zielführend Werte zu etablieren, mit denen sich die Arbeitnehmer identifizieren können. Werte geben Halt und Orientierung, und beziehen sich auf die Bereiche Führung, Bildung, Leistung, Innovation, Miteinander, Lernen und Entwicklung.</li>



<li><strong>Evaluation:</strong> Sich zu reflektieren, den Ist-Zustand mit dem Soll-Zustand zu vergleichen ist eine wichtige Voraussetzung jedes Optimierungswunsches. Psychologen bieten hier Werkzeuge an, die progressive Prozesse anstoßen.</li>
</ol>



<p>Sehen Sie als Unternehmer hier Wachstums- und Entwicklungsmöglichkeiten für Ihr Unternehmen, dann rufen Sie uns an:  <a href="https://www.mediation-villingen.de/kontakt/">Kontaktseite</a></p>






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			</item>
		<item>
		<title>Vorträge</title>
		<link>https://www.mediation-villingen.de/vortraege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mediation Villingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2019 10:33:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mediation-villingen.de/?p=614</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen meiner Arbeit als Dozent und Therapeut stoße ich immer wieder auf spannende Themen, die ich gerne auch einem erweiterten Kreis von Personen vorstelle. Es sind Vorträge, die durch alltägliche Fragen motiviert sind, die Antworten liefert die Psychologie. Möchten Sie Ihr Bildungsangebot erweitern? Dann rufen Sie mich an: 07721/6808039 Die Vorträge im Einzelnen: Propaganda: &#8230; <a href="https://www.mediation-villingen.de/vortraege/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Vorträge</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mediation-villingen.de/vortraege/">Vorträge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mediation-villingen.de">Besser Miteinander - Konfliktberatung und Mediation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Rahmen meiner Arbeit als Dozent und Therapeut stoße ich immer wieder auf spannende Themen, die ich gerne auch einem erweiterten Kreis von Personen vorstelle. </p>



<p>Es sind Vorträge, die durch alltägliche Fragen motiviert sind, die Antworten liefert die Psychologie. Möchten Sie Ihr Bildungsangebot erweitern? Dann rufen Sie mich an: 07721/6808039</p>



<p>Die Vorträge im Einzelnen: </p>



<p><strong>Propaganda:</strong> Das Verhalten und Erleben der Menschen zu lenken, wurde interessant, als größere Verbände von Menschen anfingen sich zu organisieren und zusammenzuleben. Das erfolgreiche Mittel war: Propaganda!  Religionsführer, Staatsführer und Unternehmen sind  besessen von der Idee, Menschen zu kontrollieren, zu lenken, zu verführen. Nun könnte man meinen, </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.mediation-villingen.de/wp-content/uploads/2023/02/PROPAGANDA-Salhab-Markus-Vortrag.jpg"><img decoding="async" src="https://www.mediation-villingen.de/wp-content/uploads/2023/02/PROPAGANDA-Salhab-Markus-Vortrag-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-800" width="345" height="194" srcset="https://www.mediation-villingen.de/wp-content/uploads/2023/02/PROPAGANDA-Salhab-Markus-Vortrag-1024x576.jpg 1024w, https://www.mediation-villingen.de/wp-content/uploads/2023/02/PROPAGANDA-Salhab-Markus-Vortrag-300x169.jpg 300w, https://www.mediation-villingen.de/wp-content/uploads/2023/02/PROPAGANDA-Salhab-Markus-Vortrag-768x432.jpg 768w, https://www.mediation-villingen.de/wp-content/uploads/2023/02/PROPAGANDA-Salhab-Markus-Vortrag.jpg 1280w" sizes="(max-width: 345px) 100vw, 345px" /></a></figure></div>


<p><a href="https://amzn.to/4euaEZ4" rel="sponsored nofollow">Propaganda</a> wäre ein Relikt aus vergangener Zeit und wird nur von den Anderen, den Bösen genutzt, aber dem ist nicht so. Ein Blick hinter die Kulissen und die <a href="https://amzn.to/4hJFuQ8" rel="sponsored nofollow">Requisitenkammer der Psychologie</a> zeigt: Noch nie war Propaganda so erfolgreich wie in diesen Tagen. Aber wie gelingt es den Einflussreichen, die Menschen zu indoktrinieren, zu manipulieren, für die eigenen Zwecke zu instrumentalisieren?  Und vor allem weshalb bemerken wir davon so wenig? </p>



<p><strong>Bindung:</strong> <a href="https://amzn.to/3AJ1ZnF" rel="sponsored nofollow">Bindung ist ein komplexes psychologisches Konstrukt.</a> Es beschreibt die Qualität der Beziehung zwischen Kindern und Eltern, die sich in den ersten beiden Lebensjahren etabliert. Diese Qualität bleibt &#8211; sei sie gut bzw. schlecht &#8211; ist also kaum zu korrigieren. Eine sichere Bindung zwischen Kind und Mutter bzw. Vater ist ein Schutzfaktor vor psychischer Erkrankung. Sie macht das Kind stark, selbstbewusst, lösungsorieniert und kooperativ. Zudem sagt die Bindungserfahrung auch das spätere Beziehungsglück voraus. </p>


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<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.mediation-villingen.de/wp-content/uploads/2017/01/liebe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.mediation-villingen.de/wp-content/uploads/2017/01/liebe-1024x664.jpg" alt="" class="wp-image-338" width="219" height="141" srcset="https://www.mediation-villingen.de/wp-content/uploads/2017/01/liebe.jpg 1024w, https://www.mediation-villingen.de/wp-content/uploads/2017/01/liebe-300x195.jpg 300w, https://www.mediation-villingen.de/wp-content/uploads/2017/01/liebe-768x498.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 219px) 100vw, 219px" /></a></figure></div>


<p>Eine Vielzahl von Untersuchungen bestätigen den Stellenwert von sicherer Bindung für das private Glück und ein konstruktives gesellschaftliches Miteinander. </p>



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<p><strong>Streiten ohne Ende: </strong>Jeder Mensch sehnt sich danach, friedvoll mit Partner, Kollegen und Freunden zu leben. Was tun, wenn dies misslingt? Die wichtigste Erkenntnis ist, dass Konflikte ein Teil jeder guten Beziehung sind. Sie können zerstörend wirken oder helfen, eine Beziehung zu reorganisieren. Wir selbst haben es in der Hand, die <a href="https://amzn.to/3OmQ1nf" rel="sponsored nofollow">Entwicklung eines Streits zu gestalten</a> und für einen glücklichen Ausgang der Auseinandersetzung zu sorgen. </p>



<p><strong>Emotionen – Die Innenansicht unseres Daseins:&nbsp; </strong>Die Psychologie tat sich immer schon schwer, das Emotionale zum Gegenstand wissenschaftlicher Betrachtung zu machen. Erst seit wenigen Jahrzehnten wagen sich die Forscher ins Zentrum des Menschlichen Daseins &#8211; in die Welt der Emotionen. Ihre Erkenntnisse sind spannend und aufschlussreich. Vor allem wenn die Emotionen überhand nehmen und unser Leben nicht mehr anleiten, sondern blockieren.  Besonders interessant: Welche Rolle hat die Angst als zentrale Emotion im Leben eines Menschen und welche instrumentalisierende Qualität hat die Angsterzeugung durch Macht und Autorität?</p>



<p><strong>Gekonnt kontern:</strong> Unfaire Angriffe, unsachliche und aggressive Argumentationstechniken, kränkende Äußerungen und vieles mehr. Jeder kennt das Ausgeliefertsein an einen Gegner, der perfide kommuniziert. Sei es bei der Arbeit, in den sozialen Netzwerken, in der Familie, überall können Konflikte entstehen, die uns im Augenblick unlösbar erscheinen und schnell auch eskalieren können. Trotzdem, wir selbst haben es in der Hand, diesen Angriffen zu trotzen, die Entwicklung eines Streits mitzugestalten und für einen glücklichen Ausgang der Auseinandersetzung zu sorgen. Wie Sie das erreichen können? Welche Strategien dabei erfolgreich sind und wie Sie gekonnt kontern mit gesunden Argumenten, erfahren Sie an diesem Abend.</p>



<p><strong>Geld</strong> &#8211; die Macht des Geldes und des Geldsystems. Money, jeder will es, jeder braucht es, jeder möchte mehr. Das war nicht immer so, auch heute kommen noch manche Gesellschaften ganz ohne aus. Ein Leben ohne Geld? Ganz sicher nicht, aber die Rolle des Geldes, was Geld eigentlich ist, wie es entsteht und welche Wirkungen es entfaltet, das weiß kaum jemand. Dieser Vortrag möchte die <a href="https://amzn.to/4hVwIPt" rel="sponsored nofollow">Schattenseiten des Geldsystems </a>beleuchten und Lösungen diskutieren. </p>



<p><strong>Das Böse: Ein psychologischer Erklärungsversuch </strong>Wir sind die Guten! Aber was sind die anderen? Wer sind die anderen? Wissenschaftler aus verschiedenen Richtungen versuchen Antworten zu finden auf das, was wir nicht sein wollen: Böse! In diesem Vortrag werfen wir einen Blick in <a href="https://amzn.to/3CkXmRf" rel="sponsored nofollow">das Böse der menschlichen Seele</a> aus einer psychologischen Perspektive. </p>



<p><strong>Machtspiele und Strategien</strong>: Ob in Politik, Beruf, Freundeskreis oder Partnerschaft: Offene Machtausübung ist fast immer ein Tabu und daher den viel raffinierteren indirekten Machtspielen gewichen. Vor allem dann, wenn das Gegenüber übermächtig ist, verstehen wir meist nicht, was geschieht, An diesem Abend erhalten Sie einen <a href="https://amzn.to/3YXFFjG" rel="sponsored nofollow">Einblick, wann Sie in einem Machtspiel stecken</a>, wie die Rollen verteilt sind und welche Möglichkeiten es gibt, jenseits von Sieg und Niederlage Beziehungen zu klären.</p>



<p><strong>Wie Kinder erwachsen werden: </strong>Die ersten Lebensjahre haben den größten Einfluss auf die <a href="https://amzn.to/3UMGOYJ" rel="sponsored nofollow">Entwicklung eines Kindes</a>. Doch welche inneren und äußeren Faktoren bedingen tatsächlich eine gesunde Entwicklung unserer Kinder? Entwicklungspsychologen haben sich darüber viele Gedanken gemacht. Aus ihren Untersuchungen erhalten wir Antworten auf die Frage: Was müssen wir tun, damit unsere Kinder stark werden und den Herausforderungen des Lebens mutig begegnen können? Der Vortrag richtet sich an alle, die mit Kindern arbeiten, leben und Verantwortung für deren Entwicklung übernehmen. </p>



<p><strong>Träume verstehen</strong>: Wollen Sie etwas Spannendes erleben? Nichts ist aufregender, als über die Erlebnisse des Tages zu meditieren, so wie es Träume tun. Doch wie damit umgehen, was nur anfangen mit dem morgendlichen Strandgut? Der Vortrag „Träume verstehen“ sucht diesbezüglich Antworten: Wir starten im alten Ägypten, wandern durch die Geschichte der Traumdeutung, studieren die Erkenntnisse von Freud und <a href="https://amzn.to/48MVq0e" rel="sponsored nofollow">C.G. Jung</a> und beschäftigten uns mit aktuellen Befunden der Hirnforschung und der <a href="https://amzn.to/3NYgF5A" rel="sponsored nofollow">psychologischen Traumforschung</a> um dem Geheimnis der Träume auf die Spur zu kommen. </p>



<p><strong>Vatersein: </strong>Die Bedeutung des Vaters in der Entwicklung des Kindes wird selten thematisiert, dabei ist Entwicklungspsychologen längst klar, dass die reale und emotionale Präsenz des Vaters ein Schutzfaktor für psychische Erkrankungen ist. Kinder, die mit ihren Vätern aufwachsen sind im Jugendalter selbstbewusster und weniger gefährdet durch dissoziales und delinquentes Verhalten aufzufallen, das zeigen zahlreiche wissenschaftliche Studien.<strong> </strong>Gelebte Vaterschaft ist sinnstiftend, nicht nur für die Väter selbst, sondern für die ganze Familie. Dieser Vortrag vermittelt Perspektiven aus der Entwicklungspsychologie und möchte ganz ausdrücklich die fundamentale <a href="https://amzn.to/3O51He5" rel="sponsored nofollow">Rolle von Vätern für die Entwicklung von Kindern </a>herausarbeiten. </p>



<p><strong>Von Natur aus anders: Jungs begleiten – was brauchen sie besonders? </strong><a href="https://amzn.to/3O51He5" rel="sponsored nofollow">Jungs sind anders wie Mädchen, das weiß jedes Kind. </a>Selbst die weiblichen Spermien unterscheiden sich von den männlichen Spermien. Aber was ist so anders? Weshalb unterscheiden sich Mädchen und Jungs in ihrem Verhalten und ihrem Erleben so sehr voneinander? Welche Funktion hat dieser Unterschied? Die biologische und psychologische Perspektive auf das „Jungendasein“ hilft uns nicht nur dabei Jungs, in ihrem Verhalten und ihrem Erleben besser zu verstehen, sondern schenkt uns auch versöhnliche Antworten auf die Frage: Wie können wir unsere Jungs auf ihrem Weg begleiten und sie zu verantwortungsbewussten, starken, selbstbewussten und liebenden Männer heranreifen lassen. </p>



<p><strong>Aggression im Jugendalter: </strong><a href="https://amzn.to/3ABoPO8" rel="sponsored nofollow">Gegen das Strafrecht zu verstoßen ist im Kindes- und Jugendalter normal.</a> 90 % aller männlichen Jugendlichen tun dies, denn es ist eine Entwicklungsaufgabe in der Adoleszenz, den Normen und Regeln der Gesellschaft spielerisch und manchmal grenzüberschreitend zu begegnen. Bei den meisten bleibt es beim einmaligen Fahren ohne Führerschein oder dem Mitgehenlassen einer Flasche Parfüm, Wodka oder anderen Statussymbolen der Jugend. Bei anderen hingegen kann das Spiel mit den Grenzen zur Gewohnheit werden und manche identifizieren sich mit dem strafrechtlich relevanten Treiben. In diesem Vortrag stelle ich Ihnen die wichtigsten Erkenntnisse meiner Arbeit mit gewaltbereiten Jugendlichen aus der Perspektive der Entwicklungspsychologie vor. </p>



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<p>Möchten Sie Ihr Bildungsangebot erweitern? Dann rufen Sie mich an: 07721/6808039 </p>
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		<title>Papa, ich hätte mir gewünscht &#8230;</title>
		<link>https://www.mediation-villingen.de/papa-ich-haette-mir-gewuenscht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mediation Villingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 May 2019 12:57:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besser Miteinander - Kommunikation und Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheit]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie Entwicklung Risikofaktoren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Papa, ich hätte mir gewünscht, diesen Film nicht anzuschauen“, sagt ein 5 Jahre alter Junge, nachdem ihm sein Vater einen Film ab 6 Jahren zumutete. Jetzt würde er Alpträume bekommen und nicht gut schlafen können. Offensichtlich war der Kleine überfordert mit den Inhalten. Aus guten Gründen stellen Eltern sich die Frage, in wieweit das eigene &#8230; <a href="https://www.mediation-villingen.de/papa-ich-haette-mir-gewuenscht/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Papa, ich hätte mir gewünscht &#8230;</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p> „Papa, ich hätte mir gewünscht, <a href="https://amzn.to/40GVkoL" rel="sponsored nofollow">diesen Film</a> nicht anzuschauen“, sagt ein    5 Jahre alter Junge, nachdem ihm sein Vater einen Film ab 6 Jahren    zumutete. Jetzt würde er Alpträume bekommen und nicht gut schlafen können. Offensichtlich war der Kleine überfordert mit den Inhalten. Aus guten Gründen stellen Eltern sich die Frage, in wieweit das eigene Erziehungsverhalten und die Lebensumstände, die Entwicklung der Kinder beeinflusst. In meiner Praxis suche ich  eine Antwort darauf, indem ich die Frage an die Klienten weiterreiche: &#8222;Was glaubst du? Kannst du dir aus deinem Lebenslauf heraus erklären, weshalb du heute Probleme hast, mit einem Bein im Gefängnis stehts oder Drogen konsumierst? In der <a href="https://amzn.to/4er9uxk" rel="sponsored nofollow">Entwicklungspsychologie</a> sprechen wir von Risiko- und Schutzfaktoren, um zu beschreiben, wie wahrscheinlich es ist, eine psychische Erkrankung in der Pubertät oder später zu entwickeln. Risikofaktoren gibt es viele, einige sind im folgenden Text aufgelistet. </p>



<span id="more-550"></span>



<p>Ein Mädchen (16) erzählt: „Wenn es meine Eltern geschafft hätten, weniger zu streiten, und zusammen geblieben wären, dann würde es mir heute besser gehen und ich würde keine Drogen nehmen.“ „Wenn ich zurückschaue, hätte ich mir gewünscht, dass mir meine Eltern mit sechs Jahren keine Playstation kaufen, dann hätte ich vielleicht etwas Sinnvolles mit meiner Zeit gemacht.“ Marina (14), „wenn ich damals hätte sprechen können, hätte ich mir gewünscht, im Alter von einem Jahr bei meiner Mama bleiben zu können und nicht schon so früh in eine Kinderkrippe gegeben zu werden. Ein 16 Jahre alter Junge: „Hätte ich mir nicht ständig <a href="https://amzn.to/3UINXJu" rel="sponsored nofollow">187 Straßenbande</a> angehört, wäre ich bestimmt nicht kriminell geworden.“ Ein junger Mann von 20 Jahren: „Ich hätte mir gewünscht, dass mein Vater seine Erziehungspraktiken überdenkt, und mich nicht fast jede Woche halb tot prügelt, dann wäre ich heute kein schwerer Alkoholiker.“ Paul (14) meint: „Ich hätte mir gewünscht, dass die Lehrerinnen in der Schule darauf geachtet hätten, dass auf dem Schulhof keine Drogen verkauft werden, dann hätte ich nicht schon mit 13 Jahren angefangen <a href="https://amzn.to/3Cj1YaB" rel="sponsored nofollow">Cannabis</a> zu konsumieren.“ Peter (17): &#8222;Hätte meine Mutter in der Schwangerschaft nicht geraucht, dann müsste ich heute kein Ritalin nehmen.&#8220; </p>



<p>Was hätten Sie sich als Kind gewünscht?</p>



<p>Die Forschung nennt viele Risikofaktoren, schränkt aber auch ein, dass ein einzelner Vorhersagefaktor spätere Auffälligkeiten nicht alleine erklären kann. Es sind mehrere Risikofaktoren bei mangelnden Schutzfaktoren die aufeinandertreffen müssen, um z.B. eine Substanzabhängigkeit zu erklären. Bei der <a href="https://amzn.to/3AIxGxq" rel="sponsored nofollow">Alkoholabhängigkeit</a> haben wir z.B. auf der Seite der Risikofaktoren: Verfügbarkeit, kulturell und rituell vergesellschaftet, autoritärer Erziehungsstil, unsichere Bindung, wahrgenommener Peerdruck, Unfähigkeit sich abzugrenzen, geringer Selbstwert, belastetes Familienumfeld. Und auf der Seite der Schutzfaktoren: Intelligenz, soziale Kompetenzen, emotionale Unterstützung von Erwachsenen, Wendepunkte im Leben (z.B. Beginn einer Ausbildung, oder Vollendung des 21. Lebensjahres) Es ist also nicht so einfach eine eindeutige &#8222;Geschichte&#8220; des aktuellen Zustandes zu erfinden und es wäre sicherlich zu kurz gegriffen, zu sagen, dass eine unsichere Bindung zu den Eltern eine Suchterkrankung zur Folge hat. Möglicherweise hat ein Ereignis das Fass zum Überlaufen gebracht &#8211; wie z.B. die Wahl einer problematischen Peergroup oder eben die oben von den Jugendlichen genannten möglichen Gründe. </p>



<p>Wenn wir als Gesellschaft auf eine positive Entwicklung hinwirken wollen, <a href="https://amzn.to/4flpkLd" rel="sponsored nofollow">psychische Erkrankungen</a> reduzieren, ein friedliches Miteinander realisieren, eine sichere Gesellschaft garantieren wollen, dann sollten wir gemeinsam daran arbeiten, dass Mütter während der Schwangerschaft nicht konsumieren, dass Kinder in den ersten beiden Lebensjahren sichere Bindungen an die Eltern etablieren, dass <a href="https://amzn.to/3YKV2KQ" rel="sponsored nofollow">Eltern einen angemessenen Erziehungsstil pflegen (autoritative Erziehung)</a>, dass Sie über die Pubertät hinaus weiterhin ihre Kinder gut begleiten, ermutigen und begrenzen (elterliches Monitoring), dass die Gesellschaft die Verfügbarkeit von Alkohol, Nikotin und Drogen reduziert, dass Eltern gesunde Werte gegenüber den manipulativen Einflüssen von außen verteidigen und durchsetzen, dass die Gesellschaft die Kooperation, das Gespräch und die konstruktive Konfliktlösung in den Vordergrund aller Bestrebungen stellt, dass die Gesellschaft gesunde Perspektiven anbietet und gerade Familien genügend Ressourcen bereitstellt um oben genannte Herausforderungen gut zu bewältigen. </p>



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		<title>Spannungsfeld Konflikt</title>
		<link>https://www.mediation-villingen.de/spannungsfeld-konflikt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mediation Villingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2019 11:26:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besser Miteinander - Kommunikation und Konfliktmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn wir uns über Konflikte unterhalten, dann ist eine Begriffsklärung ganz sinnvoll. Das Wort &#8222;Konflikt&#8220; können wir dazu in ein Spannungsfeld mit vier Polen stellen. Auf dem Bild rechts sind die vier Pole, die einen Konflikt definieren, anschaulich aufeinander bezogen, ausgehend von der Idee des Wertequadrats von Paul Helwig, das durch Schulz von Thun populär &#8230; <a href="https://www.mediation-villingen.de/spannungsfeld-konflikt/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Spannungsfeld Konflikt</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.mediation-villingen.de/wp-content/uploads/2014/11/konflikt-spannungsfeld1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-126" src="https://www.mediation-villingen.de/wp-content/uploads/2014/11/konflikt-spannungsfeld1-300x225.jpg" alt="konflikt-spannungsfeld" width="180" height="135" /></a>Wenn wir uns über Konflikte unterhalten, dann ist eine Begriffsklärung ganz sinnvoll. Das Wort &#8222;Konflikt&#8220; können wir dazu in ein Spannungsfeld mit vier Polen stellen. Auf dem Bild rechts sind die vier Pole, die einen Konflikt definieren, anschaulich aufeinander bezogen, ausgehend von der Idee des <a title="Paul Helwig" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werte-_und_Entwicklungsquadrat" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wertequadrats von Paul Helwig</a>, das durch <a title="Schulz von Thun" href="http://www.schulz-von-thun.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schulz von Thun</a> populär geworden ist.<span id="more-70"></span></p>
<p><strong>Betrachten wir das Quadrat genauer:</strong> Im oberen Teil sehen wir die gesunden Anteile eines Konflikts, das Streiten und das Harmonieren. In der unteren Linie des Quadrats stehen die potentiell pathologischen Anteile des Konfliktgeschehens, das Bekriegen und das Schweigen.</p>
<p><strong>Beginnen wir oben links: Das Streiten ist eine spezielle Konfliktform. </strong>Wir zanken zwar, ziehen kräftig am anderen, bleiben dabei aber respektvoll und einfühlsam. Das Ziel der Auseinandersetzung ist, ein Problem zu lösen, um damit einen Meinungsverschiedenheit oder einen Interessenskonflikt zu beenden. Gelingt uns das nicht, können wir das Problem vertagen oder in Zukunft darüber schweigen, oder den Streit in die Eskalation treiben und Krieg führen.</p>
<p><strong>Das miteinander Harmonieren oder das reibungslose Miteinander:</strong> Zwei Menschen ergänzen sich, nehmen einander wahr, gehen respektvoll miteinander um, bemühen sich um eine gute Zusammenarbeit, erkennen die Bedürfnisse des anderen und tragen dazu bei, diese zu befriedigen. Sollten sie Unterschiede ausgleichen müssen, so gelingt ihnen das, in dem sie zum Streitpol wandern, dabei aber fair und einfühlsam bleiben.</p>
<p><strong>Dagegen ist das Bekriegen eine Form des Kämpfens,</strong> die über das Streiten hinausgeht. Jetzt geht es nicht mehr darum Unterschiede auszugleichen, sondern sich auf Kosten des anderen durchzusetzen, mit Mitteln, die die Integrität des anderen verletzten können und die Beziehung somit nachhaltig schädigen. In dieser Ecke des Quadrats wird beleidigt, verletzt, zerstört, betrogen, fremdgegangen, gelogen und schlimmstenfalls gemeinsam untergegangen. Kriegerische Formen sind im Konfliktfall nur dann sinnvoll, um andere einzuschüchtern, zu vernichten oder um zu verhindern selbst vernichtet zu werden.</p>
<p><strong>Das Schweigen geht über das Harmonieren hinaus</strong> und entsteht, wenn wir uns davor fürchten die Harmonie durch Streit zu gefährden, wenn es uns nicht gelingt ein Nein zu formulieren, wenn wir in einem Streit den kürzeren ziehen und uns diesem Schicksal ergeben. Wenn wir der Gewalt des Gegenübers nichts entgegenzusetzen haben, wenn wir unvorteilhafte Geschäfte akzeptieren, des lieben Friedens wegen, wenn wir das Machtgefälle erdulden. Das Schweigen ist neben dem Bekriegen das andere Ende der destruktiven Form des Miteinanders. Wenn wir die Angst, die Wut, die Enttäuschung, die Ohnmacht nicht zum Ausdruck bringen, führt dies in den Stillstand, in die Depression, ins Burn Out, in die Sucht, wird adipös oder tötet sich selbst. Das Schweigen kann sich irgendwann entladen, dann nämlich wenn uns der Kragen platzt und die angestaute Frustration sich schließlich entlädt.</p>
<p><strong>Wenn wir einen Konflikt mit jemandem austragen, dann sollten wir uns fragen, wo wir stehen.</strong> Harmonieren wir als Paar oder tun wir nur so als ob? Schweigen wir über die brisanten Themen oder lassen wir es manchmal richtig krachen? Was ist, wenn wir unterschiedlicher Meinung sind, wie schaffen wir einen Ausgleich? Was tun Sie um eine Eskalation zu vermeiden? Wie kommen Sie aus dem Schweigen in eine konstruktive Form des Miteinanders? Oder was machen Sie, wenn etwas zerbrochen ist, jemand einen Schritt zu weit gegangen ist?</p>
<p><strong>Streiten ist deswegen so aufregend,</strong> weil wir gar nicht wissen, wie sich ein Konflikt entwickeln wird. Deswegen ist jede Auseinandersetzung die perfekte Ausgangslage für ein packendes Drehbuch. Endet der Beziehungsausflug in einem idyllischen Strandlokal oder in einer handfesten Auseinandersetzung mit Demütigungen, Strafanzeigen oder in getrennten Schlafzimmern? Oder endet die Auseinandersetzung im Schweigen – im alles unter den Teppich kehren? Im Augenblick des Miteinanderstreitens wissen wir dies  nicht, die Emotionen trüben unser Bewusstsein und darüber hinaus können wir die Strategie des Gegenüber ja auch nicht vorausahnen. Alles ist offen. Wie in einem Film, wir wissen nicht, ob uns ein Happy-End, ein bitteres oder ein intellektuelles Ende erwartet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" style="display: none !important;" hidden="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=traumeversteh-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3499624079" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
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		<title>Termine 2019</title>
		<link>https://www.mediation-villingen.de/termine-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mediation Villingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2019 08:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VHS-St-Georgen: 9. Juli Vortrag &#8222;Träume verstehen&#8220; 19:30 Anmeldung: 07724 – 87153 Wollen Sie etwas Spannendes erleben? Nichts ist aufregender, als über die Erlebnisse des Tages zu meditieren, so wie es Träume tun. Doch wie damit umgehen, was nur anfangen mit dem morgendlichen Strandgut? Der Vortrag  sucht diesbezüglich Antworten: Wir starten im alten Ägypten, wandern durch &#8230; <a href="https://www.mediation-villingen.de/termine-2019/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Termine 2019</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VHS-St-Georgen: 9. Juli Vortrag &#8222;Träume verstehen&#8220; 19:30 Anmeldung: 07724 – 87153</strong></p>
<p>Wollen Sie etwas Spannendes erleben? Nichts ist aufregender, als über die Erlebnisse des Tages zu meditieren, so wie es Träume tun.<br />
Doch wie damit umgehen, was nur anfangen mit dem morgendlichen Strandgut? Der Vortrag  sucht diesbezüglich Antworten: Wir starten im alten Ägypten, wandern durch die Geschichte der Traumdeutung, studieren die Erkenntnisse von Freud und C.G. Jung und beschäftigten uns mit aktuellen Befunden der Hirnforschung und der psychologischen Traumforschung um dem Geheimnis der Träume auf die Spur zu kommen.<br />
Im Diskussionsteil des Abends können Sie mit Ihren Traumgeschichten zur Erhellung des Phänomens beitragen und erfahren, wie Sie selbst Ihre Träume besser verstehen lernen.</p>
<p><strong>VHS-St-Georgen: 14. Mai 2019 Vortrag &#8222;Wie Kinder groß werden&#8220; Perspektiven der Entwicklungspsychologie: 19:30 Anmeldung: 07724 – 87153<br />
</strong></p>
<p>Die ersten Lebensjahre haben den größten Einfluss auf die Entwicklung eines Kindes, das wusste schon Sigmund Freud. Doch welche inneren und äußeren Faktoren bedingen tatsächlich eine gesunde Entwicklung unserer Kinder? Entwicklungspsychologen haben sich darüber viele Gedanken gemacht. Aus ihren Untersuchungen erhalten wir Antworten auf die Frage: Was müssen wir tun, damit unser Kinder stark werden und den Herausforderungen des Lebens mutig begegnen können? Der Vortrag richtet sich an alle, die mit Kindern arbeiten: Erzieher, Lehrer, Pädagogen, Sozialarbeiter und natürlich Eltern und werdende Eltern. Der Referent ist Psychologe und Dozent an der dualen Hochschule in Villingen-Schwenningen für das Fach Entwicklungspsychologie.</p>
<p><strong>VHS-St-Georgen: 9. April 2019 Vortrag &#8222;<em>Gekonnt kontern mit gesunden Argumenten</em>&#8220; 19:30 Anmeldung: 07724 – 87153</strong></p>
<p>Unfaire Angriffe, unsachliche und aggressive Argumentationstechniken, kränkende Äußerungen und vieles mehr. Jeder kennt das Ausgeliefertsein an einen Gegner, der perfide kommuniziert. Sei es bei der Arbeit, in den sozialen Netzwerken, in der Familie, überall können Konflikte entstehen, die uns im Augenblick unlösbar erscheinen und schnell auch eskalieren können. Trotzdem, wir selbst haben es in der Hand, diesen Angriffen zu trotzen, die Entwicklung eines Streits mitzugestalten und für einen glücklichen Ausgang der Auseinandersetzung zu sorgen. Wie Sie das erreichen können? Welche Strategien dabei erfolgreich sind und wie Sie gekonnt kontern mit gesunden Argumenten, erfahren Sie an diesem Abend.</p>
<p><strong>Vätergruppe Villingen</strong></p>
<p>Auch im Jahr 2019 treffen sich Väter, die von Trennung und Scheidung betroffen sind, jeweils am letzten Dienstag des Monats um 19:30  in den Räumen der Caritas Gerwigstr. 6 in Villingen. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung: 07721/2060676<br />
Termine: 30. April, 28. Mai, 25. Juni, 30. Juli, 24. September, 29. Oktober, 26. November, 17. Dezember 2019<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Raucherentwöhnungsgruppen </strong>Im Frühjahr und Herbst 2019 Anmeldung über die Fachstelle Sucht in Villingen: 07721/8786460</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Termine 2018</title>
		<link>https://www.mediation-villingen.de/termine-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mediation Villingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 13:07:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Raucherentwöhnungsgruppen Herbst 2018 Anmeldung über die Fachstelle Sucht: 07721/8786460 VHS-St-Georgen:  6. November 2018 Vortrag &#8222;Streiten ohne Ende&#8220; 19:30 Anmeldung: 07724 – 87153 Jeder Mensch sehnt sich danach, friedvoll mit Partner, Kollegen und Freunden zu leben. Was tun, wenn dies misslingt? Die wichtigste Erkenntnis ist, dass Konflikte ein Teil jeder guten Beziehung sind. Sie können zerstörend &#8230; <a href="https://www.mediation-villingen.de/termine-2018/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Termine 2018</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Raucherentwöhnungsgruppen Herbst 2018 Anmeldung über die Fachstelle Sucht: 07721/8786460</strong></p>
<p><strong>VHS-St-Georgen:  6. November 2018 Vortrag &#8222;Streiten ohne Ende&#8220; 19:30 Anmeldung: 07724 – 87153</strong></p>
<p>Jeder Mensch sehnt sich danach, friedvoll mit Partner, Kollegen und Freunden zu leben. Was tun, wenn dies misslingt? Die wichtigste Erkenntnis ist, dass Konflikte ein Teil jeder guten Beziehung sind. Sie können zerstörend wirken oder helfen, eine Beziehung zu reorganisieren. Wir selbst haben es in der Hand, die Entwicklung eines Streits zu gestalten und für einen glücklichen Ausgang der Auseinandersetzung zu sorgen. Der Referent ist Psychologe, Paartherapeut und Mediator und arbeitet u. a. mit gewaltbereiten und straffällig gewordenen Jugendlichen.</p>
<p><strong>VHS-St-Georgen: 13. November Vortrag &#8222;Träume verstehen&#8220; 19:30 Anmeldung: 07724 – 87153</strong></p>
<p>Wollen Sie etwas Spannendes erleben? Nichts ist aufregender, als über die Erlebnisse des Tages zu meditieren, so wie es Träume tun.<br />
Doch wie damit umgehen, was nur anfangen mit dem morgendlichen Strandgut? Der Vortrag  sucht diesbezüglich Antworten: Wir starten im alten Ägypten, wandern durch die Geschichte der Traumdeutung, studieren die Erkenntnisse von Freud und C.G. Jung und beschäftigten uns mit aktuellen Befunden der Hirnforschung und der psychologischen Traumforschung um dem Geheimnis der Träume auf die Spur zu kommen.<br />
Im Diskussionsteil des Abends können Sie mit Ihren Traumgeschichten zur Erhellung des Phänomens beitragen und erfahren, wie Sie selbst Ihre Träume besser verstehen lernen. Der Referent ist Psychologe und Autor des Buches: Traumgespräche &#8211; Was Träume über das Seelenleben Ihrer Kinder verraten</p>
<p><strong>VHS-St-Georgen: 15. Januar 2019 Vortrag &#8222;Wie Kinder groß werden&#8220; Perspektiven der Entwicklungspsychologie: 19:30 Anmeldung: 07724 – 87153<br />
</strong></p>
<p>Die ersten Lebensjahre haben den größten Einfluss auf die Entwicklung eines Kindes, das wusste schon Sigmund Freud. Doch welche inneren und äußeren Faktoren bedingen tatsächlich eine gesunde Entwicklung unserer Kinder? Entwicklungspsychologen haben sich darüber viele Gedanken gemacht. Aus ihren Untersuchungen erhalten wir Antworten auf die Frage: Was müssen wir tun, damit unser Kinder stark werden und den Herausforderungen des Lebens mutig begegnen können? Der Vortrag richtet sich an alle, die mit Kindern arbeiten: Erzieher, Lehrer, Pädagogen, Sozialarbeiter und natürlich Eltern und werdende Eltern. Der Referent ist Psychologe und Dozent an der dualen Hochschule in Villingen-Schwenningen für das Fach Entwicklungspsychologie.</p>
<p><strong>Auch im Jahr 2018 treffen sich Väter, die von Trennung und Scheidung betroffen sind, jeweils am letzten Dienstag des Monats um 19:30  in den Räumen der Caritas Gerwigstr. 6 in Villingen. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung: 07721/2060676</strong><br />
<strong> Termine: 25. Sept. ; 30. Okt. ; 27. Nov. ; 18. Dez.</strong></p>
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		<title>Termine Frühjahr 2017</title>
		<link>https://www.mediation-villingen.de/termine-fruehjahr-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mediation Villingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 07:16:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>22. März 2017: Vortrag in Villingen: Geschichte der Traumdeutung 29. März 2017: Vortrag Vatersein in St. Georgen ab 03. Mai 2017: Vier &#8211; tägiges Seminar in St. Georgen: Streiten ohne Ende? 5. April 2017: Vortrag in St. Georgen: Träume verstehen 09.05.2017 &#8211; 23.05.2017: Vortrag und Seminar in Donaueschingen: Pubertät Frühjahr und Herbst 2017: Endlich Frei &#8230; <a href="https://www.mediation-villingen.de/termine-fruehjahr-2017/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Termine Frühjahr 2017</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>22. März 2017: </strong>Vortrag in Villingen: <a href="https://www.mediation-villingen.de/?p=351">Geschichte der Traumdeutung</a></p>
<p><strong>29. März 2017:</strong> Vortrag <a href="https://www.mediation-villingen.de/?p=370">Vatersein</a> in St. Georgen</p>
<p>ab <strong>03. Mai 2017:</strong> Vier &#8211; tägiges Seminar in St. Georgen: <a href="https://www.mediation-villingen.de/?p=373">Streiten ohne Ende?</a></p>
<p><strong>5. April 2017:</strong> Vortrag in St. Georgen: <a href="https://www.mediation-villingen.de/?p=368">Träume verstehen</a></p>
<p><strong>09.05.2017 &#8211; 23.05.2017:</strong> Vortrag und Seminar in Donaueschingen: <a href="https://www.mediation-villingen.de/?p=363">Pubertät</a></p>
<p><strong>Frühjahr und Herbst 2017:</strong> <a href="https://www.mediation-villingen.de/?p=357">Endlich Frei</a> &#8211; Raucherentwöhnung in Donaueschingen</p>
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		<title>Streiten ohne Ende?</title>
		<link>https://www.mediation-villingen.de/streiten-ohne-ende-seminar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mediation Villingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2017 14:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seminar ab dem 03. Mai 2017 in St. Georgen Konflikte sind Teil des täglichen Lebens und meist recht unerwünscht. Oft schweigen wir, manchmal kämpfen wir oder tun so, als wäre alles halb so wild. Das ist schade, denn Konflikte sind eine Chance persönlich und gemeinschaftlich zu wachsen. Doch wie kann das gelingen? Wie können wir &#8230; <a href="https://www.mediation-villingen.de/streiten-ohne-ende-seminar/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Streiten ohne Ende?</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seminar ab dem 03. Mai 2017 in St. Georgen</p>
<p>Konflikte sind Teil des täglichen Lebens und meist recht unerwünscht. Oft schweigen wir, manchmal kämpfen wir oder tun so, als wäre alles halb so wild. Das ist schade, denn Konflikte sind eine Chance persönlich und gemeinschaftlich zu wachsen. Doch wie kann das gelingen? Wie können wir so miteinander streiten, dass ein Konflikt für alle Beteiligten gut und konstruktiv endet? Wie können wir eine gesunde Streitkultur in Familie, Beruf und Beziehung etablieren? Nach einem theoretischen Teil, in dem die wichtigsten Theorien zum Konfliktmanagement vorgestellt werden folgt ein Praxisteil, der uns dabei hilft das Gelernte zu vertiefen und anzuwenden.</p>
<p>Vier Abende jeweils von 19.30 – 21.00 Uhr, mittwochs ab dem 03.05.2017. Schulzentrum, Im Hochwald 8, St. Georgen. Anmeldung unter 07724 &#8211; 87 152</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mediation-villingen.de/streiten-ohne-ende-seminar/">Streiten ohne Ende?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mediation-villingen.de">Besser Miteinander - Konfliktberatung und Mediation</a>.</p>
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		<title>Vatersein</title>
		<link>https://www.mediation-villingen.de/vatersein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mediation Villingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2017 14:16:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vortrag am 29. März 2017 in St. Georgen Moderne Väter haben längst erkannt: Gelebte Vaterschaft ist sinnstiftend – nicht nur für die Kinder, sondern für die ganze Familie. Väter erfahren zunehmend: Kinder lieben es, wenn sich ihre Papas kümmern und sorgen. Zudem wird den Männern mehr und mehr bewusst, welche wichtige Rolle ihre „Anwesenheit“ und &#8230; <a href="https://www.mediation-villingen.de/vatersein/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Vatersein</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mediation-villingen.de/vatersein/">Vatersein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mediation-villingen.de">Besser Miteinander - Konfliktberatung und Mediation</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag am 29. März 2017 in St. Georgen</p>
<p>Moderne Väter haben längst erkannt: Gelebte Vaterschaft ist sinnstiftend – nicht nur für die Kinder, sondern für die ganze Familie. Väter erfahren zunehmend: Kinder lieben es, wenn sich ihre Papas kümmern und sorgen. Zudem wird den Männern mehr und mehr bewusst, welche wichtige Rolle ihre „Anwesenheit“ und ihre „Beziehung“ zum Kind für die Entwicklung des Kindes hat. Sie wollen es besonders gut machen und ein toller Papa sein? Dieser Vortrag vermittelt Perspektiven aus der Entwicklungspsychologie und möchte ganz ausdrücklich die fundamentale Rolle von Vätern für die Entwicklung ihrer Kinder herausarbeiten.</p>
<p>Mittwoch, 29.03.2017, 19.30 – 21.00 Uhr, Schulzentrum, Im Hochwald 8, St. Georgen, € 8,00, Anmeldung: 07724 &#8211; 87 152</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mediation-villingen.de/vatersein/">Vatersein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mediation-villingen.de">Besser Miteinander - Konfliktberatung und Mediation</a>.</p>
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